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2.5.3 Festlegen referentieller Integrität

2.5.4 1:n-Beziehungen

Die 1:n-Beziehung ist die Mutter aller Beziehungen. Alle weiteren Beziehungstypen sind Sonderfälle der 1:n-Beziehung, wie Sie weiter unten erfahren werden. Deshalb ist es auch kein Zufall, dass gerade dieser Beziehungstyp für die einführenden Abschnitte zum Thema Beziehungen ausgewählt wurde. Da Sie dort bereits die wichtigsten Grundlagen zu diesem Thema kennen gelernt haben, werden in diesem Abschnitt lediglich einige Beispiele für den Einsatz von 1:n-Beziehungen vorgestellt.

In anderen Büchern, Fachbeiträgen oder im Internet stoßen Sie vielleicht auch auf die Bezeichnung n:1-Beziehung. Prinzipiell ist daran nichts auszusetzen, da hier lediglich die Reihenfolge vertauscht wurde. In der in diesem Buch verwendeten Terminologie macht das allerdings sehr wohl einen Unterschied: Hier ist eine 1:n-Beziehung die Beziehung zwischen zwei Tabellen, die Eigenschaften eines Objekts enthalten - also beispielsweise Kunden, Projekte, Artikel, Produkte, Unternehmen oder Fahrzeuge.

Wenn Sie eine Beziehung zwischen zwei solchen Tabellen herstellen, heißt sie in diesem Buch 1:n-Beziehung. Die nachfolgend vorgestellten n:1-Beziehungen verknüpfen eine der eben genannten Tabellen mit ausgegliederten Daten wie Anrede, Geschlecht, Titel bei Adressen, Kategorie bei Artikeln oder Fahrzeugart bei Fahrzeugen. Eine andere nachfolgend verwendete Bezeichnung für diese Tabellen ist Lookup-Tabelle.

Beispiele für 1:n-Beziehungen

Im Folgenden einige Beispiele für 1:n-Beziehungen:

  • Unternehmen und Personen als Ansprechpartner
  • Projekte und Kunden
  • Projekte und Mitarbeiter als Projektleiter
  • Artikel und Firmen als Lieferanten
  • Artikel und Firmen als Hersteller
  • Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Weitere Beispiele finden Sie weiter unten in Abschnitt 2.7, »Datenmodell-Muster«.

    Nächster Abschnitt:

    2.5.5 n:1-Beziehungen oder Lookup-Beziehungen

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