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Für unbestimmte Zeit bieten Addison-Wesley und André Minhorst den kompletten Inhalt des Buchs als Download an. Schauen Sie rein und informieren Sie sich über den Inhalt! Und wenn Ihnen das Buch nützlich erscheint und Sie glauben, dass Sie etwas gelernt haben oder durch das Gelesene sogar etwas Zeit und somit Geld bei Ihrer Arbeit einsparen konnten, können Sie sich ja beim Autor und beim Verlag revanchieren - beispielsweise durch den Kauf dieses Buchs.

Am schönsten wäre es natürlich, wenn Sie das Buch direkt hier bestellen - Sie erhalten das Buch dann direkt vom Verlag, und der Autor und Verlag haben dann noch mehr davon, als wenn Sie es anderswo kaufen.

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2.7.6 Mitarbeiterverwaltung

2.7.7 Literaturverwaltung

Wenn ein Unternehmen Fachbücher, Magazine und sonstige Literatur zentral einkauft und lagert, macht eine Literaturverwaltung Sinn. Im Mittelpunkt des Datenmodells einer solchen Verwaltung steht die Tabelle tblLiteratur. Sie enthält die wichtigsten Informationen über die einzelnen Werke wie Titel, Erscheinungsjahr, Schlagwörter oder einen Abstract. Weitere Informationen wie Verlag und Dokumenttyp befinden sich in Lookup-Tabellen (siehe Abbildung 2.77).

Für die Angabe der Autoren ist hingegen eine m:n-Beziehung erforderlich, denn erstens kann es mehrere Autoren je Werk geben und zweitens schreiben Autoren unter Umständen für mehr als eine Publikation. Zusätzlich liefert das Datenmodell den Komfort, dass man der Kombination aus Veröffentlichung und Autor noch die Funktion des Autors hinzufügen kann - unter Umständen gibt es Haupt- und Co-Autoren, die Sie ebenfalls in der Datenbank speichern möchten.

Wichtig ist vor allem in größeren Unternehmen die Verwaltung der Standorte: Wenn Sie schon den Literaturbestand in einer Datenbank verwalten, möchten Sie vielleicht auch wissen, wo sich die einzelnen Werke zu einem bestimmten Zeitpunkt befinden. Dazu legen Sie in der Tabelle tblStandorte alle vorhandenen Standorte fest und verknüpfen diese wiederum mit einer m:n-Beziehung mit der Tabelle tblLiteratur. Warum nun mit einer m:n-Beziehung - eine Veröffentlichung hat doch in der Regel auch nur einen Standort? Das ist richtig, aber wer zum Beispiel Zeitschriften in der Literaturverwaltung hütet, möchte vielleicht auch deren Rundlauf durch die Abteilungen verfolgen, bevor diese ihren endgültigen Platz finden.

Wer es den Benutzern ganz besonders angenehm machen möchte, kann auch noch die in einem Buch enthaltenen Verweise auswerten und eine reflexive Verknüpfung erstellen. In diesem Fall wird dort noch die Tabelle tblVerweise zwischengeschaltet, um gegebenenfalls Bemerkungen unterzubringen (zum Beispiel »Das Buch ... liefert weiterführende Informationen zum Thema ...«).

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2.7.8 Mitgliederverwaltung

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