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2.7.7 Literaturverwaltung

2.7.8 Mitgliederverwaltung

Wegen der hohen Anzahl Vereine in Deutschland sollte man meinen, dass Mitgliederverwaltungen eine der meistgebrauchten Anwendungen überhaupt sind. Mit einem gewissen Grundstock können Sie Mitgliederverwaltungen für alle möglichen Vereine erstellen.

Abbildung 2.77: Datenmodell einer Literaturverwaltung

Abbildung 2.78 liefert eine solche Grundausstattung: Im Mittelpunkt steht hier die Tabelle tblMitglieder, in der prinzipiell alle Daten erfasst werden. Neben dieser Tabelle gibt es nur einige Lookup-Tabellen zur Auswahl von Daten.

Wichtig ist: Mitglieder - vor allem von Sportvereinen - wollen sich untereinander immer und überall erreichen können, um sich zu Wettkämpfen und/oder gesellschaftliche nAnlässen zu verabreden. Im Gegensatz zur Kontaktverwaltung in Unternehmen sollen hier möglichst die private, die geschäftliche und die mobile Telefonnummer gepflegt werden. Da hierfür eine ganze Menge Felder draufgehen können, sind diese Daten in zwei weitere Tabellen ausgelagert.

Dabei dient die Tabelle tblTelefonnummern als Verknüpfungstabelle zwischen den Tabellen tblMitglieder und tblTelefonnummerarten. Letztere enthält Einträge wie Privat (Festnetz), Privat (Mobil), Privat (Fax), Geschäftlich (Festnetz), Geschäftlich (Mobil) oder Geschäftlich (Fax). Die Tabelle tblTelefonnummern speichert das Mitglied und die Telefonnummerart sowie die eigentliche Telefonnummer.

Die Lookup-Tabellen sind weitgehend selbsterklärend. Die Tabelle tblZahlungsarten enthält Informationen wie Bankeinzug oder Überweisung, die Tabelle tblFunktionen die Aufgabe innerhalb des Vereins (erster Vorsitzender, Schriftführer, Jugendwart etc.), die Tabelle tblBeitragsklassen Einträge wie Jugendlicher oder Erwachsener und die Tabelle tblMitgliedsarten gibt an, ob es sich um ein aktives oder passives Mitglied handelt.

Abbildung 2.78: Datenmodell einer Mitgliederverwaltung

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2.7.9 Urlaubsverwaltung

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