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1.17.7 SharePoint

2 Tabellen und Datenmodellierung

Dieses Kapitel zeigt zunächst die grundlegenden Techniken für das Anlegen von Tabellen. Erwarten Sie aber nicht, dass Sie alle x Varianten vorgesetzt bekommen, mit denen Sie Tabellen, Felder und Indizes in Form bringen - es gibt wesentlich bedeutendere Informationen, die Sie dringend kennen müssen, wenn Sie eine Datenbank mit den enthaltenen Tabellen aufsetzen und auch lange Spaß daran haben wollen.

Das Konzipieren des richtigen Datenmodells einer Datenbank wird Sie weit länger aufhalten als es das Erlernen der grundlegenden Techniken erfordert.

Das Buch geht daher in den ersten Abschnitten so kurz wie möglich darauf ein, wie Sie Tabellen, Felder, Indizes und Verknüpfungen anlegen, und vermittelt anschließend das notwendige Hintergrundwissen zu diesen Techniken, wobei der Fokus auf den neuen Features von Access 2007 liegt. Grundlegendere Informationen erhalten Sie etwa in der Onlinehilfe unter Suchbegriffen wie »Erstellen von Tabellen in einer Datenbank« oder »Einfügen, Hinzufügen oder Erstellen eines neuen Felds in der Datenbank«.

Wenn Sie sich schon mit der Benutzeroberfläche vertraut gemacht haben oder sich intuitiv darin zurechtfinden, können Sie die folgenden Abschnitte überspringen und sich direkt mit Abschnitt 2.2, »Namenskonventionen für Tabellen und Felder« beschäftigen. Wenn Sie die neuen Features von Access 2007 jedoch noch nicht kennen, sollten Sie die ersten Abschnitte dieses Kapitels auf keinen Fall auslassen: Es gibt nämlich einige Neuheiten in Access 2007, die Sie kennen sollten.

Im mittleren Teil des Kapitels erfahren Sie, wie Sie die Anforderungen an die geplante Anwendung in ein adäquates Datenmodell umsetzen. Dabei ist es wichtig, dass die Daten den Objekten der realen Welt entsprechend abgebildet und dazu in Relation gesetzt werden.

Dabei helfen die Normalisierungsregeln, die manch einer vielleicht schon intuitiv einsetzt, und eine konsistente Benennung von Tabellen und Tabellenfeldern.

Damit Sie nicht nur mit trockener Theorie abgespeist werden, finden Sie im hinteren Teil des Kapitels eine Menge Beispiele für Datenmodelle. Diese können Sie als Basis für eigene Anwendungen oder auch nur als Anregung verwenden.

Hintergrund dieses Kapitels ist die Tatsache, dass viele (angehende) Entwickler ins kalte Access-Wasser geworfen werden und keine oder wenig Erfahrung in der Datenmodellierung haben.

Zudem findet sich in den meisten Grundlagen-Büchern zu Access meist nur eine Beispielanwendung mit Datenmodell - und das hält dann im ganzen restlichen Teil des Buches als Grundlage für Abfrage-, Formular-, Berichts- und VBA-Beispiele her.

Zielsetzung

Dieses Kapitel hat verschiedene Ziele:

  • Für Einsteiger und Access 2007-Neulinge: Kurze Einführung in die Techniken zur Datenmodellierung (Tabellen, Felder, Indizes, Verknüpfungen)
  • Einführung einer Konvention für die Namen von Tabellen und Feldern
  • Normalformen: Wozu dienen sie und wie normalisiert man ein Datenmodell?
  • Begriffsklärung (Beziehungsarten, relationale Integrität, Primärschlüssel, Fremdschlüssel)
  • Erläuterung der Beziehungsarten anhand praktischer Beispiele
  • Vermittlung eines Gefühls für die jeweils richtige Beziehungsart anhand einiger Datenmodelle verschiedener Anwendungen
  • Nächster Abschnitt:

    2.1 Techniken zur Datenmodellierung

    Abschnitte dieses Kapitels:

    2.1 Techniken zur Datenmodellierung

    2.2 Namenskonventionen für Tabellen und Felder

    2.3 Normalisierung

    2.4 Integritätsregeln

    2.5 Beziehungen

    2.6 Autowerte als Long oder GUID?

    2.7 Datenmodell-Muster

    © 2006-2008 André Minhorst Alle Rechte vorbehalten.