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3.3.2 SQL-Ausdruck als Datensatzquelle

3.3.3 Gespeicherte Abfrage als Datensatzquelle

Die einfachste, weil ohne VBA- und SQL-Kenntnisse zu bewältigende und daher auch für Einsteiger geeignete Möglichkeit zur Erstellung einer Abfrage bietet die dafür vorgesehene Entwurfsansicht für Abfragen.

Damit ist die Einschränkung der Datensatzquelle sowohl bezüglich der Felder als auch der Datensätze möglich und auch die Verwendung von Parametern ist relativ einfach.

Die Datensatzherkunft des Kombinationsfeldes cboMitarbeiter lässt sich natürlich ebenso mit einer gespeicherten Abfrage wie mit einem SQL-Ausdruck füllen. Um den SQL-Ausdruck in eine im Navigationsbereich sichtbar gespeicherte Abfrage zu überführen, klicken Sie einfach auf die Schaltfläche mit den drei Punkten (...) und speichern die nun in der Entwurfsansicht angezeigte Abfrage ab - beispielsweise unter dem Namen qryFrmAbwesenheitenCbo-Mitarbeiter. Auf diese Weise erkennen Sie später schnell, wofür Sie diese Abfrage benötigen.

Verwenden Sie nun besser einen SQL-Ausdruck oder eine gespeicherte Abfrage als Datensatzquelle? Performancetechnisch betrachtet besteht kein großer Unterschied - in beiden Fällen wird die Abfrage beim ersten Aufruf kompiliert und damit optimiert (siehe auch Kapitel 14, Abschnitt 14.2.1, »Abfragen und die ACE-Engine«). Bleiben zwei Gründe, die für das Speichern der Abfrage sprechen: Entweder benötigen Sie die Abfrage an mehreren Stellen oder Sie möchten die Abfrage testen beziehungsweise optimieren, während das Formular in der Formularansicht angezeigt wird. In allen anderen Fällen scheint die Verwendung eines SQL-Ausdrucks naheliegender, zumal der ohnehin spärliche Platz im Navigationsbereich sonst ziemlich schnell überfüllt sein dürfte und seine Suchfunktion zum Einsatz käme.

Nächster Abschnitt:

3.3.4 Datensatzquelle per VBA zuweisen

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