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4.5.5 1:1-Beziehungen

4.5.6 n:1-Beziehungen

n:1-Beziehungen bestehen aus einer Detailtabelle, von der ein Feld in Form einer Mastertabelle ausgelagert wurde - das einfachste Beispiel ist wohl das Feld Anrede in einer Kontakt-, Adress- oder Mitarbeitertabelle. Die Darstellung und Auswahl der Daten aus der Mastertabelle erfolgt im Formular über ein Kombinationsfeld.

Wer gute Vorarbeit leistet und per Nachschlage-Assistent oder von Hand bereits beim Datenentwurf dafür sorgt, dass die Daten aus verknüpften Tabellen in einem Kombinationsfeld ausgewählt werden können, hat beim Erstellen eines Formulars für diese Beziehungsart leichtes Spiel: Das Kombinationsfeld wird dann automatisch angelegt (siehe Abbildung 4.33). Wie Sie eine Tabelle mit einem Kombinationsfeld zur Darstellung einer n:1-Beziehung erstellen, erfahren Sie in Kapitel 2, Abschnitt 2.5.4, »n:1-Beziehungen oder Lookup-Beziehungen«.

Abbildung 4.33: Darstellung einer n:1-Beziehung im Formular

Sollte es aus irgendwelchen Gründen nicht gewünscht sein, dass das Kombinationsfeld direkt in der Tabelle angelegt wird, müssen Sie selbst Hand anlegen. In diesem Fall zeigt das Formular nach dem Hinzufügen der Felder aus der Feldliste zunächst ein herkömmliches Textfeld statt eines Kombinationsfeldes an. Wenn Sie wissen, aus welcher Datei das Fremdschlüsselfeld seine Daten beziehen soll, gehen Sie folgendermaßen vor:

  • Konvertieren Sie das Textfeld in ein Kombinationsfeld, indem Sie aus dessen Kontextmenü den Eintrag Ändern zu|Kombinationsfeld auswählen.
  • Stellen Sie die Eigenschaft Datensatzherkunft des frisch gebackenen Kombinationsfeldes auf die Tabelle tblAnreden ein.
  • Legen Sie für die Eigenschaften Spaltenanzahl und Spaltenbreiten die Werte 2 und 0 fest. Es sollen beide Felder der Tabelle enthalten sein, aber nur die zweite mit den Anreden selbst angezeigt werden.
  • Das Kombinationsfeld zeigt nun die vorhandenen Einträge wie in Abbildung 4.33 an.

    Nächster Abschnitt:

    4.5.7 1:n-Beziehungen

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