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11.5.2 Exportieren von Dateien aus dem Anlage-Feld

11.6 Bilder und Dateien im OLE-Feld einbetten oder verknüpfen

Dieses Thema ist andernorts so oft besprochen und beschrieben worden, dass hier nur kurz auf die Vor- und Nachteile eingegangen werden soll. Damit keine Verwechslungen mit der nachfolgend beschriebenen Vorgehensweise zum Speichern von Bildern und Dateien im binären Format in der Datenbank auftreten: Mit »Einbetten« und »Verknüpfen« sind die Methoden der Benutzeroberfläche - etwa von gebundenen Objektfeldern - gemeint, um externe Dateien in einem OLE-Feld zu speichern oder damit zu verknüpfen. Der Einsatz des OLE-Feldes zum Einbetten oder Verknüpfen etwa von Office-Dateien macht beispielsweise Sinn, wenn Sie diese Dateien nur in der Datenbank speichern und gegebenenfalls mit der passenden Anwendung bearbeiten möchten.

Nachteile beim Speichern von Bildern in OLE-Feldern

Einmal in ein OLE-Feld eingebettete Dateien lassen sich dort nicht ohne Weiteres wieder herausholen. Es gibt zwar verschiedene Verfahren, aber der Aufwand ist relativ hoch. Sie könnten das Objekt etwa per Doppelklick in der dafür vorgesehenen Anwendung öffnen und dann speichern, aber wenn Sie diesen Vorgang mehrere hundert oder gar tausend Mal durchführen müssen, um beispielsweise Ihre Urlaubsbildersammlung auf CD zu brennen, werden Sie wünschen, die Dateien niemals in der Datenbank untergebracht zu haben.

Außerdem kann es hier weitere Probleme geben: Dateien, die über die Objekt einfügen-Funktion von Access in ein Tabellenfeld eingefügt wurden, benötigen einen OLE-Server, um bearbeitet oder wieder in eine Datei umgewandelt werden zu können. Das ist genau die Anwendung, die auf dem aktuellen Windows-System für die jeweilige Dateiendung zuständig ist. Wenn keine für diese Dateiendung passende Anwendung eingetragen ist, wird die Datei als »Paket« in dem Feld gespeichert. In diesem Fall ist der »Objekt-Manager« von Windows der für das Paket zuständige OLE-Server und damit auch für die Wiederherstellung der Datei verantwortlich. Das ist der günstigere Fall, denn falls die Datei auf dem Ausgangssystem mit einem konkreten OLE-Server verknüpft ist, muss die entsprechende Anwendung auch auf anderen Rechnern vorhanden sein, um die Datei öffnen oder speichern zu können.

Bilder lassen die Datenbank wachsen

Wenn es sich bei den zu speichernden Dateien um Bilder handelt, gibt es noch einen weiteren Nachteil: Bilddateien werden datenbankintern in einem speziellen bitmap-ähnlichen Format gespeichert, das wesentlich mehr Speicherplatz frisst als etwa das gängige für Fotos verwendete Format .jpg. Die Datenbank und die darin enthaltenen Bilder nehmen dann einen um ein Vielfaches größeren Platz auf der Festplatte ein als die Bilder im Ursprungsformat.

Nächster Abschnitt:

11.7 Bilder und Dateien als Binärstrom im OLE-Feld speichern

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