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13.3.2 Fehlerbehandlung einleiten

13.3.3 Klassischer Aufbau einer Fehlerbehandlung

Typischerweise ist eine Fehlerbehandlung wie im folgenden Listing aufgebaut. Die Elemente der Fehlerbehandlung sind fett gedruckt.

Den Start macht die On Error-Anweisung, die angibt, dass die Routine im Falle eines Fehlers an der Markierung Beispielfehler_Err: fortgeführt werden soll.

Diese Markierungen (auch »Label« genannt) sind an der Stelle der Markierung mit abschließendem Doppelpunkt (:) anzugeben, beim Verweis aber ohne Doppelpunkt.

Zwischen der Markierung Beispielfehler_Err: und dem Ende der Routine ist Platz für die eigentliche Fehlerbehandlung. Hier können Sie Informationen zum Fehler auswerten und entsprechende Schritte einleiten - mehr dazu weiter unten. Nach dem Behandeln des Fehlers erfolgt ein erneuter Sprung zur Marke Beispielfehler_Exit:.

Dort bringen Sie diejenigen Anweisungen unter, die trotz Fehler unbedingt noch ausgeführt werden müssen. Dabei kann es sich um das Schließen von Objekten, die Freigabe von Objektvariablen oder auch das Löschen temporärer Daten handeln.

Wenn die Routine ohne Fehler durchläuft, bleiben die Markierungen bedeutungslos. Das heißt, dass die hinter der Markierung Beispielfehler_Exit befindlichen Anweisungen ausgeführt werden, als ob diese Markierung dort gar nicht vorhanden sei.

Die Exit-Anweisung schließlich sorgt dafür, dass die Routine beim Verlauf ohne Fehler nicht dennoch mit der Fehlerbehandlung endet.

Public Function Beispielfehler()
    On Error GoTo Beispielfehler_Err
    ...
    'Fehlerbehandlung
Beispielfehler_Exit:
    'Restarbeiten
    ...
    Exit Function
Beispielfehler_Err:
    'Fehler auswerten und reagieren
    GoTo Beispielfehler_Exit
End Function

Listing 13.1: Grundgerüst einer Fehlerbehandlung

Nächster Abschnitt:

13.3.4 Fehler auswerten

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