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14.1 Tabellen

14.1.1 Normalisieren des Datenmodells

Das Normalisieren des Datenmodells ist der erste Schritt, um einen schnellen Zugriff auf die in den Tabellen enthaltenen Daten zu ermöglichen. Welche Schritte zur Normalisierung eines Datenmodells notwendig sind, erfahren Sie in Kapitel 2, »Tabellen und Datenmodellierung«.

Für die Performance ist die Normalisierung des Datenmodells wichtig, weil Sie damit beispielsweise die Menge der gespeicherten Daten reduzieren - etwa durch das Extrahieren redundanter Daten in verknüpften Tabellen.

Wenn Sie dabei neue Tabellen erzeugen, versäumen Sie nicht, eine Beziehung zwischen den neu entstandenen Tabellen zu erstellen. Das bringt einen Performance-Gewinn bei der Verknüpfung dieser Tabellen mittels JOIN in Abfragen.

Falls Sie Beziehungen verwenden, bei denen beim Löschen eines Datensatzes in der Detailtabelle auch alle verknüpften Datensätze der Mastertabelle gelöscht werden sollen, können Sie keine schnellere Methode wählen, als die Löschweitergabe für diese Beziehung zu aktivieren. Diese Einstellung nehmen Sie in den Beziehungseigenschaften im Beziehungen-Fenster vor (siehe Abbildung 14.1). Gleiches gilt für die Aktualisierungsweitergabe, die Sie im gleichen Dialog aktivieren können.

Abbildung 14.1: Aktivieren der Löschweitergabe für eine Beziehung

Eine Suche über mehrere verknüpfte Tabellen, deren Daten zuvor in einer einzigen Tabelle gespeichert waren, kann unter Umständen auch langsamer sein als mit der vorherigen allein stehenden Tabelle. Immerhin kostet das Auflösen von Verknüpfungen innerhalb einer Abfrage ebenso Zeit wie die Suche nach den gewünschten Datensätzen. Wenn Sie tatsächlich einmal eine solche Konstellation vermuten, können Sie je nach Anwendungsfall mit einer INSERT INTO-Aktionsabfrage eine temporäre Tabelle aus den verknüpften Tabellen erzeugen, die keine Verknüpfungen mehr aufweist.

In der Regel sind durch das Normalisieren des Datenmodells keine Geschwindigkeitseinbußen zu erwarten, die ein nicht normalisiertes Design rechtfertigen.

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14.1.2 Indizes

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