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16.3.20 Businesslogik und mehr

16.3.21 Objektklassen und Datenzugriffsobjekte automatisch erstellen

Die objektorientierte Entwicklung in der Form, wie Sie in den vorhergehenden Abschnitten dargestellt wurde, erfordert natürlich eine Menge Code-Einsatz. Eines dürfen Sie aber dabei nicht vergessen: Ein großer Teil ist reine Fleißarbeit. Während die vorgestellten Routinen alle einen recht individuellen Eindruck machten, benötigen Sie für eine eventuelle weitere Klasse zum Verwalten anderer Objekte wie etwa Unternehmen nur noch ganz wenig neuen Code. Die Datenzugriffsklassen clsPersonDAO_DAO und die Objektklasse clsPerson etwa enthalten nur Code, der automatisch auf Basis der entsprechenden Tabelle tblPersonen erstellt wurde. Damit Sie beim Ausbauen des vorliegenden Beispiels oder beim Umsetzen auf eine eigene Datenbankanwendung keine wunden Finger bekommen, finden Sie auf der Buch-CD ein Tool, das einige Funktionen zum automatischen Generieren von Objekt- und Datenzugriffsklassen zur Verfügung stellt (»accessVBATools«, siehe weiter unten). Interessant sind in diesem Zusammenhang die beiden Funktionen Objekt aus Tabelle erstellen und DAO-Objekt für Tabelle erstellen (siehe Abbildung 16.10).

Abbildung 16.10: Funktionen zum Erstellen von Tabellen-Objekten und DAO-Objekten

Die erste der beiden Funktionen legt ein Objekt für eine in einem Dialog festgelegte Tabelle an. Dazu wählen Sie im Dialog aus Abbildung 16.11 die Tabelle aus, zu der eine Klasse erstellt werden soll, und fügen das Primärschlüsselfeld dieser Tabelle sowie den Objektnamen ein. Der Objektname sollte im Singular stehen und das Objekt bestmöglich umschreiben. Er wird unter anderem zusammen mit dem Präfix »cls« als Klassenname verwendet (hier beispielsweise clsPerson).

Abbildung 16.11: Festlegen der Parameter zum Erstellen einer Tabellen-Klasse

Die zweite Funktion DAO-Objekt für Tabelle erstellen erwartet die gleichen Parameter und legt eine Datenzugriffsklasse an, die per DAO auf eine Access-Tabelle zugreift. Die Klasse enthält folgende Methoden (in Klammern das entsprechende Listing aus obigem Beispiel):

  • Create (siehe Listing 16.47)
  • Delete (siehe Listing 16.52)
  • Find (siehe Listing 16.37)
  • Read (siehe Listing 16.41)
  • Update (siehe Listing 16.49)
  • Das Tool liegt auf der Buch-CD in Form einer .dll-Datei unter dem Dateinamen Tools\accessVBATools.dll vor. Diese .dll-Datei kopieren Sie in ein Verzeichnis Ihrer Wahl (vorzugsweise c:\Windows\System32) und registrieren diese über den Ausführen...-Dialog mit der Anweisung regsvr32.exe c:\Windows\System32\accessVBATools.dll. Anschließend öffnen Sie die VBA-Entwicklungsumgebung neu und finden die neue Symbolleiste sowie die Einträge im Kontextmenü vor. Eine aktuelle Version der DLL erhalten Sie unter http://www.access-entwicklerbuch.de.

    Die Beispiele zu diesem Abschnitt finden Sie auf der Buch-CD unter \Kap_16\Objekt- orientierteTechniken.accdb. Es handelt sich dabei um die Tabelle tblKontakte, das Formular frmKontakte sowie das Modul clsFormCode.

    Beispiel auf CD: Die Tabelle tblKontakte und die Formulare frmKontaktuebersicht und frmKontaktdetails finden Sie auf der Buch-CD unter Kap_16/ObjektorientierteTechniken.accdb.

    Die Beispiele zu diesem Abschnitt finden Sie auf der Buch-CD unter \Kap_16\ObjektorientierteTechniken.accdb. Es handelt sich dabei um die Tabelle tblPersonen, das Formular frmPersonen sowie die Module clsPerson, clsController und clsPersonDAO_ DAO.

    An dieser Stelle wird natürlich offensichtlich, dass die hier beschriebene Vorgehensweise keinerlei Feedback von der Datenschicht beinhaltet, wenn Daten durch andere Benutzer geändert, gelöscht oder hinzugefügt werden. Eine Möglichkeit, dieses Feedback zu realisieren, wäre die Verwendung von ADO. ADO-Recordsets enthalten Ereigniseigenschaften, mit denen sich Prozeduren zum Benachrichtigen übergeordneter Instanzen erstellen lassen. Dieses zusätzliche Feature soll aber aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht eingebunden werden.

    Nächster Abschnitt:

    17 Anpassen der Entwicklungsumgebung

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