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Für unbestimmte Zeit bieten Addison-Wesley und André Minhorst den kompletten Inhalt des Buchs als Download an. Schauen Sie rein und informieren Sie sich über den Inhalt! Und wenn Ihnen das Buch nützlich erscheint und Sie glauben, dass Sie etwas gelernt haben oder durch das Gelesene sogar etwas Zeit und somit Geld bei Ihrer Arbeit einsparen konnten, können Sie sich ja beim Autor und beim Verlag revanchieren - beispielsweise durch den Kauf dieses Buchs.

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17.4.1 Auflisten aller enthaltenen Module

17.4.2 Anlegen eines neuen Moduls

Die automatisierte Quellcode-Erstellung umfasst natürlich auch das Anlegen der entsprechenden Module. Die Prozedur aus Abbildung 17.8 fügt der Auflistung der vorhandenen VBComponents ein weiteres Element des Typs Klassenmodul hinzu. Bei der Angabe der kryptischen Konstanten hilft IntelliSense. Die Konstante vbext_ct_Document entspricht übrigens einem Formular- oder Berichtsmodul.

Abbildung 17.8: Anlegen der Prozedur zum Erstellen einer neuen Klasse

Die Ausgabe der Eigenschaften zeigt, dass genau die gleiche Vorgehensweise zum Erstellen des neuen Moduls angewendet wird: Als Modulname kommt »Klasse1« zum Zuge (sofern noch nicht vergeben) und ... halt: Die Eigenschaft Saved zeigt den Wert True an. Normalerweise muss man neu erstellte Module doch erst noch speichern!

Ein Blick auf die Definition dieser Eigenschaft klärt die Sache auf: Der Wert True bedeutet, dass das Objekt seit dem letzten Speichern nicht mehr geändert wurde. Nehmen Sie also mit folgender Anweisung im Testfenster eine Änderung - beispielsweise des Modulnamens - vor:

VBE.ActiveVBProject.VBComponents("Klasse1").Name = "clsBeispielklasse"

Im Projekt-Explorer können Sie beobachten, dass diese Anweisung das gewünschte Ergebnis bringt. Prüfen Sie nun erneut die Eigenschaft Saved:

Debug.Print VBE. ActiveVBProject. VBComponents("clsBeispielklasse").Saved
Falsch

Das bedeutet, dass das Modul seit dem letzten Speichern bearbeitet wurde. Eine Methode zum Speichern stellt das Objektmodell nicht zur Verfügung; hier schafft die Save-Methode des DoCmd-Objekts Abhilfe:

DoCmd.Save    acModule, "clsBeispielklasse"

Beachten Sie, dass das DoCmd-Objekt Bestandteil der Access-Bibliothek ist und Sie einen Verweis auf die Bibliothek Microsoft Access x.y Object Library anlegen müssen, wenn Sie das Objekt etwa in einem COM-Add-In verwenden möchten.

Nächster Abschnitt:

17.4.3 Entfernen eines Moduls

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