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19.3.3 Aktion beim Schließen einer Datenbank ausführen

19.4 Datenbanken komprimieren und reparieren

Datenbanken wachsen mit der Zeit - zumindest wenn Sie regelmäßig Daten anlegen. Falls Sie Daten im gleichen Maße löschen, sollte der Umfang der Datenbank eigentlich abnehmen - was aber nicht der Fall ist. Der Grund ist, dass Access gelöschte Daten erst beim Komprimieren einer Datenbank endgültig aus der Datenbank entfernt. Dabei ist mit Komprimieren nicht das Packen in ein anderes Format wie .zip, .tar, .arj oder Ähnliches mit einem externen Komprimierungsprogramm gemeint, sondern die Verwendung der Access-eigenen Funktion.

Diese lösen Sie mit dem Office-Menü-Eintrag Verwalten|Datenbank komprimieren und reparieren aus.

Das Komprimieren löscht nicht nur alle noch vorhandenen Datenfragmente, sondern initialisiert auch die Autowert-Felder der in der Datenbank enthaltenen Tabellen. Das bedeutet, dass der Zähler beim nächsten Aufruf beim Folgewert des größten enthaltenen Wertes ansetzt. Leere Tabellen, die zwischenzeitlich einmal Daten enthalten haben, werden somit - rein autowert-technisch betrachtet - in einen jungfräulichen Zustand zurückversetzt. Zwischenräume in Tabellen mit bestehenden Daten werden dadurch allerdings nicht gefüllt. Gleichzeitig ordnet Access auch die in den Tabellen enthaltenen Daten neu an, sodass mit Abfragen schneller darauf zugegriffen werden kann.

Den seit einigen Access-Versionen mit dem Reparieren zusammengefassten Komprimiervorgang können Sie automatisch beim Beenden einer Datenbank durchführen lassen. Dazu aktivieren Sie einfach die Access-Option Aktuelle Datenbank|Anwendungsoptionen|Beim Schließen komprimieren.

Nächster Abschnitt:

19.5 Mehrbenutzerbetrieb mit Access- Datenbanken

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