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19.7.4 Weitere Informationen

19.8 Verweise und Probleme mit Verweisen

Verweise werden unter Access verwendet, um externe Bibliotheken mit Klassenobjekten, Eigenschaften, Methoden und Ereignissen unter VBA verfügbar zu machen. Dabei handelt es sich um Type Libraries (.tlb), Object Libraries (.olb), Control Libraries (.ocx) oder auch Access-Datenbanken (*.accdb, *.accde). Es lassen sich aber auch ActiveX-DLLs (.dll-Dateien) verwenden. Standardmäßig sind unter Access 2007 vier Bibliotheken eingestellt (siehe Abbildung 19.8).

Abbildung 19.8: Der Verweise-Dialog mit den Standardverweisen

Durch Setzen eines Verweises auf externe Bibliotheken wie etwa Office-Anwendungen wie Word, Excel oder Outlook machen Sie deren Objektbibliotheken für den Zugriff per VBA verfügbar. Sie können genauso auf das Objektmodell der Anwendungen zugreifen, als ob Sie direkt mit diesen Anwendungen arbeiteten.

Das Gleiche gilt auch für andere Komponenten von Microsoft und auch von externen Anbietern.

Beim Öffnen prüft Access, ob die angegebenen Dateien geladen sind. Ist das nicht der Fall, sucht Access nach einer Datei mit der gleichen GUID, anschließend nach einer Datei mit dem gleichen Dateinamen wie die im Verweis enthaltene Datei. Schließlich gibt es noch die ProgID (etwa »Word.Application«) als möglichen Anhaltspunkt. Wenn auch hier nichts zu holen ist, wird der Verweis im Verweise-Dialog als NICHT VORHANDEN gekennzeichnet.

Nächster Abschnitt:

19.8.1 Meldung bei fehlenden Verweisen

Unterabschnitte des aktuellen Abschnitts:

    19.8.1 Meldung bei fehlenden Verweisen

    19.8.2 Ohne Verweise arbeiten?

    19.8.3 Late Binding und Early Binding

    19.8.4 Verweise und die Weitergabe von Anwendungen

    19.8.5 Auf Nummer Sicher

    19.8.6 Gleichnamige Objekte, Eigenschaften und Methoden in Bibliotheken

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